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Für PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und HeilpraktikerInnen
Achtsamkeit scheitert bei Trauma. Dieser Bauplan nicht.
Kennst Du das? Eine bewährte Entspannungsübung, die gut gemeint ist und bei den meisten Menschen wirkt, geht bei manchen KlientInnen nach hinten los. Statt weniger Anspannung: mehr. Statt Sicherheit: Angst oder Dissoziation. Oder das Gefühl beim Gegenüber: „Ich kann das sowieso nicht."
Nicht, weil Du oder Deine KlientIn etwas falsch gemacht haben, sondern weil ein traumatisiertes, dysreguliertes System einen anderen Zugang braucht als ein stabiles, reguliertes Nervensystem.
Mit dem Bauplan weißt Du, wie Du Entpsannungs-, Achtsamkeits- und Regulationsübungen an ein traumatisiertes Nervensystem anpasst.
Du erkennst schon vorher:
wodurch eine Übung kippen könnte

wie Du Angebote so dosierst und vermittelst, dass sie wirklich helfen, statt zu triggern

wie Du souverän mit „Widerstand" und Einwänden Deiner KlientInnen umgehst

wie Du Deinen KlientInnen eine realistische Erfolgs-Erwartung vermittelst, statt Entspannung zu versprechen

Warum ich diesen Bauplan geschrieben habe.
Seit vielen Jahren begleite ich Menschen, deren Alltag durch chronische Überforderung, fehlende Stabilität und belastende Lebenserfahrungen geprägt ist. Gerade in diesen hochkomplexen Ausgangslagen ist therapeutische Arbeit besonders anspruchsvoll und erfordert Erfahrung, Klarheit und Wirksamkeit. Ich bilde mich laufend weiter und habe sehr viel von und mit meinen KlientInnen gelernt.
Eines weiß ich mit Sicherheit: Es braucht wichtige Anpassungen, um die Bedürfnisse und Voraussetzungen eines chronisch traumatisierten Nervensystems wirklich zu treffen. Genau dieses Wissen möchte ich mit Dir teilen.
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